Heuschnupfen – So haben Sie die Allergie im Griff!

Frühlingszeit ist Heuschnupfenzeit

Frühlingszeit ist Heuschnupfenzeit (Bildquelle: © Fotolia – Sandor Jackal)

Es kribbelt in der Nase, es juckt in den Augen: Frühlingszeit ist Heuschnupfenzeit. Während sich die einen am Erwachen der Natur gar nicht satt sehen können, nehmen die anderen lieber Reißaus. Auch, wenn eine Allergie nur selten ganz verschwindet – es gibt einiges, das man gegen die Beschwerden unternehmen kann.

Etwa 15 Prozent der Deutschen reagieren auf Pollen und leiden unter Heuschnupfen – laut einem Bericht des Robert Koch Instituts. Die Ursachen für die allergische Reaktion, sind vielfältig: es kann durch eine Überreaktion auf ein zu steriles Umfeld zurückgeführt werden oder auf die Belastungen in der Luft –Feinstaub, Abgase und vieles mehr –, die in Großstädten und Industriegebieten deutlich zu hoch sind, geschoben werden. Natürlich kann auch eine genetische Veranlagung Schuld daran sein, dass die körpereigene Abwehr verrückt spielt.

Heuschnupfen ist nicht nur lästig. Er stresst auch den Körper, macht müde, der Kopf fühlt sich dick an, die Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab. Wer Tabletten nun mit Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen gegen die Symptome angeht, muss mit Nebenwirkungen rechnen, die es manchmal in sich haben – Schlappheit, trockener Mund, Schwindel oder Durchfall, um nur einige zu nennen.

Sollten Sie unter Heuschnupfen leiden, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, der einen Allergietest mit Ihnen machen wird. Danach wissen Sie, gegen welche Pollen Sie allergisch sind und können sich mittels eines Pollenflugkalenders gegen die drohende Gefahr besser wappnen. Ein richtiges Kraut ist gegen Heuschnupfen allerdings nicht gewachsen. Neben der medikamentösen Behandlung der Symptome, gibt es noch die Desensibilisierung, bei der der Körper langsam an die Allergie auslösenden Stoffe gewöhnt wird. Die ist allerdings nur sinnvoll, wenn der Pollenflug vorbei ist und braucht einige Jahre, bis sie zum Erfolg führt. Ihr Arzt berät Sie hierzu sicher gerne und ausführlich.

Doch auch Sie können etwas tun, damit die Belastung durch die Allergie auslösenden Stoffe minimiert wird:

  • Duschen Sie am Abend vor dem Schlafen gehen. So waschen Sie die Pollen vom Körper und vor allem aus den Haaren und sind den Belastungen in der Nacht weniger ausgesetzt.
  • Essen Sie viele Lebensmittel, die Antioxidantien (beispielsweise Obst und Gemüse) enthalten. Sie beugen Zellschäden vor und hemmen Entzündungen.
  • Führen Sie Ihrem Körper Quercetin zu. Das Flavonol wirkt ähnlich wie ein Antihistamin in Heuschnupfen-Präparaten und mildert Heuschnupfenattacken deutlich ab. Enthalten ist es in Knoblauch, Zwiebeln und Äpfeln.
  • Bringen Sie Fliegengitter an den Fenstern an, dadurch können Sie einen Teil der Pollen bereits draußen halten.
  • Wechseln Sie die Kleidung, wenn Sie von Draußen in die Innenräume kommen, um die Pollen zu entfernen und nicht in der Wohnung zu verteilen.
  • Verzichten Sie möglichst auf Auslegeware und Vorleger. Wischen und saugen Sie täglich.
  • Stellen Sie einen Luftreiniger oder Luftwäscher auf. Gerade, wenn der Pollenflug besonders stark ist, können diese Geräte für saubere und unbelastete Luft sorgen.

Luftreiniger und Luftwäscher vieler namhafter Hersteller finden Sie in unserem Onlineshop für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

Frühjahrsputz: Wir kehren den Winter aus!

Winter raus, Frühling rein

Winter raus, Frühling rein: So machen Sie sich den Frühjahrsputz leichter. (Bildquelle: © pictworks/FOTOLIA)

Der Frühling naht und für viele ist das eine willkommene Gelegenheit, für eine Grundreinigung der eigenen vier Wände. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt der Frühjahrsputz garantiert. Und denken Sie daran: Wer ausmistet und sich von Dingen trennt, lebt hinterher befreiter und mit deutlich mehr Platz!

Die wichtigste Voraussetzung, damit das Reinemachen auch gelingt, ist die entsprechenden Putzmittel griffbereit zu haben. Selten braucht es dazu spezielle Reiniger – die sind meist teuer und bringen nicht mehr, als der klassische Haushaltsreiniger. Verwenden Sie saubere Lappen, die möglichst wenig fusseln. Reinigungsmittel sollten Sie nicht zu großzügig einsetzen, denn die Tenside – die waschaktiven Substanzen – verschmieren häufig und verfälschen das Ergebnis.

Grundsätzlich gilt:

  • Säubern Sie jeden Raum nacheinander.
  • Beginnen Sie bei den schmutzigen Arbeiten und enden bei der Reinigung des Fußbodens.
  • Machen Sie sich gute Musik an – das spendet Energie
  • Sorgen Sie für ausreichend Pausen

Kleiderschrank: Eine gute Faustregel ist: Was man ein Jahr lang nicht getragen hat, trägt man auch im kommenden Jahr nicht. Stellen Sie Kisten auf und sortieren Sie Ihre Garderobe in Second-Hand-Shop und Altkleidersammlung. Wischen Sie den Schrank, die Schubladen, die Regale gut aus und schützen Sie Ihre Garderobe mit Mottenpapier oder Lavendel gegen die unerwünschten Mitbewohner. Entsorgen Sie die Kartons.

Staubalarm: Verwenden Sie im „Kampf“ gegen den Staub einen Staubwedel mit dem Sie auch die Zimmerdecken abarbeiten können – viele moderne Staubputzer haben eine ausziehbare Teleskopstange. Heben Sie herumstehende Sachen auf und wischen Sie dahinter und darunter. Auch Monitore vom PC, Fernseher und andere Elektrogeräte scheinen Staub magisch anzuziehen. Reinigen Sie diese mit einem trockenen Mikrofasertuch. Eine unterstützende Hilfe bei der Lösung Ihrer Staubprobleme in Wohn-, Arbeits- oder Kinderzimmern ist eine nachhaltige Reinigung der Innenraumluft mit Luftreinigern zum Schutz gegen gesundheitsschädigende, mikrofeine Staube und Nikotingerüche.

Böden: Saugen Sie zunächst gründlich durch und vergessen Sie dabei auch die Kanten und Ritzen nicht. Anschließend können glatte Böden gewischt werden. Geölte Holzfußböden sollten hin und wieder mit etwas Fußbodenöl im Wischwasser nachgearbeitet werden. Flecken in Teppichen mit entsprechenden Mitteln behandeln.

Küche: Räumen Sie die Küchenschränke aus und sehen Sie bei dieser Gelegenheit nach Haltbarkeitsdaten und eventuellen Schädlingsbefall in Trockenprodukten wie Mehl und Müsli. Säubern Sie anschließend die Schränke von außen nach innen und lassen Sie sie gut trocknen, bevor Sie die Sachen wieder einräumen. Den Kühlschrank reinigen Sie idealerweise mir Essig. Für den Backofen gibt es spezielle Reinigungsmittel oder Sie mischen Backpulver mit 3 EL Mineralwasser und geben die Paste auf den Schmutz. 30 Minuten (oder länger) einwirken lassen und dann auswischen. Mit einem Schuss Apfelessig können Sie Ihren Wasserkocher ganz nebenbei entkalken.

Schlafzimmer: Bevor Sie die Winterdecken verstauen, sollten Sie gewaschen werden und gut getrocknet sein. Die neuen Decken lassen Sie dann an einem trockenen Tag an der frischen Luft schön ausdunsten, bevor Sie sie aufziehen. Reinigen Sie auch Ihren Matratzenschoner und wenden Sie bei dieser Gelegenheit Ihre Matratzen. Auch hier kann ein Luftreiniger helfen, nahezu alle schädlichen Schwebpartikel, Allergene, Keime und Gerüche aus der belasteten Schlafzimmerluft zu neutralisieren.

Fensterscheiben: Immer häufiger lässt sich jetzt auch die Sonne blicken. Doch, leider geben ihre Strahlen auch die Sicht auf eine besonders große Schmutzquelle in Wohnung und Haus frei: Die Fensterscheiben. Seifen Sie die Innen- und Außenseite mit einem speziellen Viskose- oder Mikrofasertuch gründlich ein und ziehen Sie Feuchtigkeit und Seifenreste hinterher mit einem sogenannten Abzieher ab. Vergessen Sie nicht, auch die Rahmen zu reinigen – nun erstrahlt Ihr ganzes Fenster wieder!

Keller und Dachboden: Auf keinen Fall sollten Sie bei der Grundreinigung den Dachboden und/oder Keller vergessen. Hier verstecken sich leider auch Gefahrenquellen für Feuchtigkeit und Schimmel. Lüften Sie die Räume gut durch und öffnen Sie verschlossene Kisten und Truhen. Sollten Sie Kleidung in den Räumen lagern, erneuern Sie den Schutz gegen Motten – durch Lavendelsäckchen oder industrielles Mottenpapier. Überhaupt kein Problem mit Feuchtigkeit bekommen Sie, wenn Sie ganzjährig einen Entfeuchter aufstellen. Dies ist gerade in schlecht zu lüftenden Räumen ein unabdingbarer Schutz vor Feuchtigkeit und Schimmelbefall in der Folge.

Neurodermitis: Darauf sollten Menschen mit der chronischen Hautkrankheit im Winter besonders achten

Bei Neurodermitis kann ein Luftbefeuchter Linderung verschaffen. Bild: FOTOLIA/Gina Sanders

Bei Neurodermitis kann ein Luftbefeuchter Linderung verschaffen. Bild: FOTOLIA/Gina Sanders

Die Haut ist der Spiegel der Seele, doch manchmal spielt das größte Organ des Menschen einfach verrückt. Die Zahl der Menschen mit Neurodermitis hat in den letzten Jahren stark zugenommen und auch immer mehr Kinder sind von der nicht ansteckenden Hautkrankheit betroffen. Die Begleiterscheinungen sind Rötungen, leichter bis sehr starker Juckreiz, Hautschwellungen, nässende und gleichzeitig schuppige Hautstellen. Die Auswirkungen von Neurodermitis können in manchen Fällen sogar eine psychische Beeinträchtigung mit sich ziehen.

Die Ursachen für die chronisch entzündliche Hautkrankheit sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Auch nicht, durch was die in Schüben auftretenden Symptome ausgelöst werden. Sogenannte Trigger können beispielsweise Lebensmittelunverträglichkeiten, aber auch stressige Lebensphasen sein. Und auch eine genetische Disposition kann das Auftreten von Neurodermitis begünstigen. Einen großen Einfluss scheinen die Witterung und der Lebensraum zu nehmen. Beispielsweise leiden in Nordeuropa etwa 25 Prozent der Bevölkerung an Neurodermitis, wobei es in Südeuropa „nur“ 10 bis 15 Prozent sind. Hierbei spielen die Ausprägungen der unterschiedliche Jahreszeiten und die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle.

Patienten mit Neurodermitis sollten in erster Linie auf die richtige Körperpflege achten. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt ab, welche Produkte für Ihren Fall geeignet sind. Verwenden Sie nur milde Seifen oder seifenfreie Reinigungsprodukte. Fett- und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften sind ideal. Waschen Sie neue Garderobe vor dem Tragen, um mögliche Schadstoffe zu entfernen. Vermeiden Sie kratzende Materialien. Reine Baumwolle, Seide und atmungsaktive Stoffe sind ideal. Achten Sie darauf, dass die Kleidung nicht zu eng anliegt oder scheuert.

So können Sie in Ihren Wohn- und Arbeitsräumen für ein besseres Hautklima sorgen:

  • Überheizen Sie die Räume nicht
  • Lüften Sie die Räume regelmäßig. Am wirksamsten ist das Stoßlüften, bei dem für ein paar Minuten die Fenster komplett geöffnet werden
  • Verwenden Sie allergenfreie synthetische Bettwäsche
  • Die Raumtemperatur im Schlafzimmer sollte eher kühl gehalten werden, um den Juckreiz durch mögliches Schwitzen nicht noch zu fördern
  • Betroffene sollten eher Duschen als ein Vollbad einnehmen. Wenn möglich sollte die Haut vor dem Waschen mit einem Öl behandelt werden
  • Vermeiden Sie Teppiche in den Lebensräumen
  • Stellen Sie Luftbefeuchter auf. Diese versorgen trockene Luft – beispielsweise durch den Einsatz von Heizkörpern, Kerzen oder Kaminfeuer – mit ausreichend Feuchtigkeit. Nicht nur, dass ein ausgewogene Luftfeuchtigkeit gut für die Haut ist, schädliche Partikel sinken auch schneller zu Boden. Ein Kombi-Gerät kann die Luft gleichzeitig von Staub, Ruß, Pollen und anderen Partikeln reinigen, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können.

Für besseres (Lebens-)Klima

Mit einem Luftwäscher oder Luftreiniger sorgen Sie im Großraumbüro für gute Luft.

Mit einem Luftwäscher oder Luftreiniger sorgen Sie im Großraumbüro für gute Luft.
(Bildquelle: © fotolia / contrastwerkstatt)

Während draußen die Temperaturen fallen, werden in den Innenräumen die Heizungen immer weiter aufgedreht. Doch so gut sich das wohlig warme Klima im ersten Moment auch anfühlt, es kann für die Gesundheit zu einer echten Belastungsprobe werden. Durch die Wärme verdunstet der Feuchtigkeitsanteil in der Luft und ein trockenes Raumklima entsteht. Gerade durch die neusten Bauweisen mit isolierten Außenwänden und Fenstern, findet kein natürlicher Luftaustausch mehr statt. Dies kann nicht nur zu empfindlicher Haut, elektrostatisch aufgeladenen Haare und brennenden Augen führen, sondern auch zu gereizten Schleimhäuten und Atemwegen, die Sie dann vor Viren, Bakterien und Keimen nicht mehr gut schützen können. Die Anfälligkeit für Erkältungen steigt. Und auch Schlafstörungen kommen häufig erschwerend hinzu. Nicht nur für Allergiker und Asthmatiker ist diese Luft eine Gefährdung der Gesundheit.

Machen Sie sich gute Luft

Aber ein gutes Raumklima ist nicht nur von der Luftfeuchtigkeit abhängig. Auch ein hoher Anteil an Schadstoffen und unangenehme Gerüche können belastend sein. Wir von greentronic sind stolz, Ihnen die Firma Venta GmbH als Lösung dieser Probleme präsentieren zu dürfen, einen weltweit führenden Hersteller von Luftbefeuchtungs- und Luftreinigungsgeräten im Bereich der Innen-Raumluft mit patentierter Technik. Die Luftwäscher und Luftreiniger der Venta GmbH sind technische Vorreiter und der Beweis modernster Entwicklung. Die Geräte zeichnen sich sowohl durch Leistungsstärke, als auch durch einen hohen Qualitätsstandard aus. Dabei sind die Produkte unkompliziert in der Bedienung und kostengünstig im Verbrauch. Venta Luftwäscher und Luftreiniger können im privaten, aber auch im gewerblichen Bereich zum Einsatz kommen und die Luftqualität und damit Ihre Lebensqualität erheblich verbessern. Die Geräte arbeiten allesamt ohne Filtermatten und entfernen Staub, Pollen, Schadstoffe, Tierhaare und Gerüche.

Um Ihnen einen kleinen Überblick über unsere Venta Luftwäscher und Luftreiniger zu verschaffen, möchten wir Ihnen hier einige Produkte etwas genauer vorstellen:

Der Luftwäscher Venta LW60T

Der Venta LW60T ist vor allem für die Luftwäsche in großen Räumen (Befeuchtung bis 150m2, Reinigung bis 80m2) geeignet. Die Befeuchtung und die Reinigung erfolgen ohne Filtermatten. Das Gerät ist mit einem interaktiven Touchdisplay ausgestattet und funktioniert auch mit Fernbedienung. Die weltweit patentierte Venta-Hygienedisk sorgt für den besonders hygienischen und auch kostengünstigen Betrieb. Das Wasser wird durch den Austausch von Ionen gehärtet, Kalkablagerungen so verhindert. Die Aromaduftfunktion unterstreicht das angenehme Raumklima. Bis zu drei Monaten wartungsfreier Dauerbetrieb möglich.

 

Sie erhalten den LW60T bei greentronic auch mit WiFi-Funktion für die Venta-App.

Wir führen den LW60T auch in anthrazit.

Der Luftwäscher und –befeuchter Venta LPH 60 Wifi

Der Venta LPH 60 Wifi ist der Hybrid, oder besser gesagt der Alleskönner unter unseren Venta Geräten. Seine Luftreinigung eignet sich für Raumgrößen bis 45m2, seine Luftbefeuchtungs-Kapazität für Räume bis 95m2. Sein Filter – die patentierte Hygienedisk und der innovative 3-D-Plattenstapel – erreicht eine Filtrationsleistung von 99,95%. Überfeuchtung oder Kalkniederschlag sind auch bei diesem Gerät kein Thema. Ein Partikelsensor überwacht ständig die Innenraumluft. Der LPH60 überzeugt nicht nur durch die Einfachheit in der Bedienung (Touchdisplay, Fernbedienung, Smartphone App), sondern auch durch seinen niedrigen Stromverbrauch. 

Wir führen den LPH60 in weiß und anthrazit.

Der Luftreiniger Venta LP60

Extrem leistungsstark und dabei kaum wahrnehmbar und sparsam im Verbrauch – so präsentiert sich der Luftreiniger LP60 von Venta. Er eignet sich für Räume bis 75m2 und ist der stärkste und leiseste Luftreiniger der Welt. 2 Ventacel Reinraum Filter schaffen eine Filtrationsleistung von 99,95 Prozent. Die Turbo Boost Technik sorgt für eine maximale Reinigungsleistung. Ein Partikelsensor überwacht ständig die Qualität der Innenraumluft. Dieser Reiniger eignet sich vor allem für Wohn-, Arbeits- und Schlafräume. Ein interaktives Touchdisplay und WLAN-Fähigkeit für die Bedienung aus der Ferne, runden das Paket ab. Verwenden Sie den LP60 mit den passenden Raumduftkapseln und sorgen Sie so für ein noch ansprechenderes Raumklima.

 

Sie erhalten den LP60 bei greentronic auch mit WiFi-Funktion für die Venta-App.

Wir führen den LP60 in weiß und anthrazit.

Mit einem Venta Luftwäscher oder Luftreiniger können Sie die optimalen Bedingungen vom Großraumbüro bis zu ihren privaten Lebensräumen herstellen und so für Wohlbefinden sorgen. Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne, was das optimale Gerät für Ihre Bedürfnisse ist- Selbstverständlich erhalten Sie in unserem Shop auch das entsprechende Zubehör für Ihr Venta Gerät.

Venta Luftwäscher – damit auch Sie sich Zuhause und im Büro wieder wohl fühlen können.

Reinigung der Küchenabluft – organische Fette und Gerüche mit OZON beseitigen

Reinigung der Küchenabluft

Gereinigte Küchenabluft sorgt auch für gesunde Luft am Arbeitsplatz (Bildquelle: © Fotolia/WavebreakMediaMicro)

Ozon beseitigt effektiv festsitzende Fett- und üble Geruchsmoleküle

Vorsicht ist geboten: Fette und Öle in der Abluft führen zu einer Ablagerung im Ventilationskanal und führen unter Umständen auch so zu einer Versottung des Abluftsystems. Eine erhöhte Brandgefahr ist gegeben. Eine regelmäßige Reinigung der Küchenabzugsanlage mit professionellen Ozongeräten ist eine sinnvolle Maßnahme.

Profis nutzen Ozon in der Küchenhygiene

Die oxidierende Wirkung des Ozons nutzen z.B. Gastronomen und Hoteliers, um organische Fette, Öle, Feststoffpartikel und Geruchsmoleküle im Abluftkanal abzubauen und zu zerstören, um so einer Brandgefahr entgegen zu wirken und durch eine kontrollierte Ozonisierung des Abluftkanals Umweltbelastungen und Geruchsbelästigungen in der Betriebsumgebung vorzubeugen.

Wodurch verschwinden Fette und üble Gerüche?

Die Keramikplatten-Technologie der in Schweden hergestellten professionellen Airmaster Ozongeräte BLC 2000-D und BLC 4000-D erzeugt eine begrenzte und sichere Menge an speziellem Aktivsauerstoff, der die Geruchs- und Fettprobleme verhindert. Nachdem das Ozon in sehr kurzer Kontaktzeit das Fett in seine natürlichen Bestandteile zersetzt hat, ist der Abluftkanal wieder sauber; ebenso werden Gerüche oxidiert und kommen nicht mehr zurück. Der Luftstrom im Abluftkanal funktioniert wieder konstant.

Ozon zählt zu den stärksten Desinfektionsmitteln. Es zersetzt nicht nur Fette, Öle und Gerüche, sondern es tötet auch schädliche Keime, Viren, Bakterien, Hefen und Pilze und trägt damit maßgeblich zur Hygiene nicht nur in Großküchen, sondern auch in Gesundheitsbereichen wie z.B. Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeheimen bei.

Keine Chance den Fett- und Geruchsmolekülen in der gewerblich genutzten Küchen-Abluftanlage – Ozon leistet einen wichtigen Beitrag für die Luftreinigung, für eine gesunde Küchenhygiene, für einen vorbeugenden Brandschutz und zum Schutz der Umwelt.

Ozon – Stark gegen Qualmgeruch – Beseitigt auch festsitzende Nikotingeruchsmoleküle

Hat sich Nikotingeruch erst einmal in Gardinen, Polstern, Wand- und Fußbodenbelägen festgesetzt, hilft häufig nur noch eine Ozonbehandlung, um die Geruchsbelästigung ein für alle Mal zu beseitigen.

Seit Inkrafttreten des Nichtraucherschutzgesetzes, haben Raucher nur noch wenig Gelegenheit, ihrem Laster zu frönen. Neben Raucherzonen an Flughäfen und Bahnhöfen, abgetrennten Nebenräumen in Gaststätten und den immer weniger werdenden Raucherzimmern in Hotels, bleiben ihnen nur noch die eigene Wohnung, das eigene Auto oder Außenbereiche, um ungestört ihrem Laster frönen zu können. Doch der blaue Dunst ist hartnäckig und hinterlässt seine Spuren, die sich mit herkömmlichen Putzmitteln nur schwer oder gar nicht entfernen lassen.

Grundsanierung mit Ozon

Hat sich der Nikotingeruch erst einmal in Gardinen, Polstern, Wand- und Fußbodenbelägen festgesetzt, hilft häufig nur eine Grundsanierung. Dafür muss aber nicht gleich alles herausgerissen und frisch renoviert werden, häufig reichen schon eine gründliche Reinigung und anschließend eine Ozonbehandlung, um hartnäckige Nikotingerüche ein für alle Mal zu beseitigen. Ozon wird auch als Aktivsauerstoff bezeichnet und ist eines der stärksten Desinfektionsmittel der Welt, das in der Lage ist, auch festsitzende Nikotingeruchsmoleküle gründlich zu beseitigen. Am besten geht es mit einem Ozongenerator, wie dem Airmaster BlueLine, der mittels einer Keramikplatten- oder Keramikröhren-Technologie Ozon in begrenzten und sicheren Mengen erzeugt, das Nikotin und andere Gerüche in seine Bestandteile zersetzt.

Ozon eliminiert Nikotingerüche in gebrauchten Fahrzeugen

Gebrauchte Autos, Wohnwagen und Wohnmobile von Rauchern lassen sich nur schwer verkaufen. Auch hier ist der Einsatz eines Ozongenerators einfach und effektiv:

• Zunächst werden alle Aschenbecher entleert und der Innenraum gründlich gereinigt
• Anschließend wird der Ozongenerator in das Fahrzeug gestellt und eingeschaltet.

 

Je nach Intensität der Belastung, ist der Nikotingeruch nach ein bis zwei Stunden zuverlässig verschwunden. Nur in ganz hartnäckigen Fällen kann auch eine zweite Behandlung notwendig werden.

Klein, handlich und überall einsatzbereit
Mit einer Ozonproduktion von 100 mg pro Stunde ist der tragbare Ozongenerator BlueLine 100 für den professionellen Einsatz in Wohnungen, Küchen, Hotelzimmern,Sanitärräumen und Fahrzeugen geeignet. Dank 12 Volt-Betrieb ist er auch überall dort verwendbar, wo eine normale Steckdose nicht vorhanden ist. Für Problemzonen gibt es zudem Geräte, wie zum Beispiel den Arimaster BLCF 500 digital, die mit Außenfilter und Schlauchanschluss auch in schwer zugänglichen Bereichen eingesetzt werden können.

 

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Desinfektion ohne Nebenwirkungen – Wie entsteht eigentlich Ozon und wie wirkt es gegen Keime und üble Gerüche?

Ozon ist das stärkste bekannte natürliche Desinfektionsmittel. Ozongeneratoren eliminieren zuverlässig Gerüche, Bakterien, Pilzsporen oder Viren. Innerhalb kürzester Zeit zerfällt Ozon wieder zu reinem Sauerstoff, der für den Menschen völlig ungefährlich ist.

Ozon (O3) , häufig auch „Aktiv-Sauerstoff“ genannt, ist das stärkste bekannte natürliche Desinfektionsmittel. Kommt das Gas mit Gerüchen, Bakterien, Pilzsporen oder Viren in Berührung, werden diese völlig zerstört.

So entsteht Ozon in der Natur

In der Natur entsteht Ozon zum Beispiel bei Gewitter. Durch einen Blitzschlag wird Sauerstoff (O2) gespalten, so dass zwei einzelne Atome entstehen. Verbindet sich eines dieser Atome mit einem Sauerstoff-Atom, entsteht Ozon. Auch Wasserfälle stellen auf natürliche Weise Ozon her und durch komplexe photochemische Prozesse kann sich bei intensiver Sonneneinstrahlung ebenfalls Ozon bilden. Doch Ozon, das den Menschen in hohen Atmosphärenschichten vor zu viel UV-Strahlung schützt, wird in Bodennähe oft kritischer gesehen. Denn  das flüchtige Gas kann die Atemwege reizen. Allerdings zerfällt Ozon innerhalb kurzer Zeit wieder zu reinem Sauerstoff, der für den Menschen völlig ungefährlich ist.

 Ozon lässt sich künstlich erzeugen

Es gibt zwei Verfahren,  um Ozon in so genannten Ozongeneratoren künstlich zu erzeugen:

  • mit ultravioletter Bestrahlung wird Sauerstoff dazu gebracht, Ozon zu produzieren. Dabei entstehen geringe Ozonkonzentrationen zur Geruchsbeseitigung.
  • mittels elektrischer Entladung wird ein stark konzentriertes Ozon zur Raumdesinfektion und Geruchsbeseitigung generiert.

Mittels Keramikplatten-Technologie erzeugen professionelle Ozongeneratoren, wie zum Beispiel Geräte aus der Serie Airmaster Blue Line,  begrenzte und sichere Mengen an Ozon, die ausreichen um übelriechende Geruchsmoleküle, Bakterien, Viren, Mikroorganismen und Pilzsporen zuverlässig zu eliminieren. Weil Ozon ein Gas ist, ist es zudem in der Lage, in kleinste Zwischenräume einzudringen und damit ganze Räume zu entkeimen und starke Geruchsbelastungen zu neutralisieren.

Gibt es für Sie Fragen? Rufen Sie uns an unter Telefon 04342-8002091. Mit Ihrer E-Mail an info@greentronic.de erreichen Sie uns zu jeder Zeit.

Shop: www.ozongenerator-greentronic.de

 

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zibro mobile Heizöfen in Premium Qualität erhätlich im greentronic- shop

TOYOTOMI zibro: eine unkomplizierte, effiziente und energiesparende Lösung für Haus und Heim

zibro ist europäischer Marktführer für mobile Petroleum-Heizgeräte. Tragbare zibro – Öfen werden auf der Grundlage ständiger Forschung und Weiterentwicklung seit Jahrzenten  vom Markeninhaber  und Hersteller TOYOTOMI Japan  in Premium Qualität produziert.  Das Endergebnis  sind innovative Heizsysteme: Einzelbrenner mit Docht, Doppelbrenner mit Docht oder Laser-Öfen.Diese technologisch hochwertigen Petroleum – Öfen von  zibro entwickeln bei ausreichender Lüftung schnell, effizient und komfortabel wohlige Wärme für Wohn-, Arbeits- und Freizeitbereiche. zibro Heizgeräte werden ohne Gas, ohne Strom, ohne Schornstein und ohne Anschluss betrieben. Hiervon ausgenommen sind die Laser  – Heizungen; sie benötigen einen Stromanschluss. Die Öfen entsprechen nationalen, europäischen und internationalen Standards von Sicherheit und Qualität.  zibro setzt geprüfte Standards. Die Heizungen sind CE, GS und teils auch NF zertifiziert. Durch diese Anforderungen stärkt zibro das Kunden- Vertrauen in Produkt und Branding und sichert nachhaltig die eigene Marktposition.

zibro produziert  auch sicheren und sauberen  Brennstoff in geprüfter Premium Qualität, um eine lange Lebensdauer der Öfen zu gewährleisten.Die Öfen verbrennen mit einem hohen Flammpunkt von über 65°C diesen geruchlosen Qualitäts- Brennstoff sauber und effizient. Es wird kein minderwertiger Brennstoff angeboten, da sonst z.B. durch schlechte Verbrennung Gerüche entstehen und auch die Lebensdauer der Heizung beeinträchtigt wird. zibro Füllgut-Behältnisse sind aus 100% PET und somit umweltfreundlich, robust und langlebig.

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Erkältungszeit: Mit diesen Tipps schützen Sie sich daheim und im Büro vor Ansteckung

Winterzeit Erkältungszeit

Erkältungszeit: Mit ein paar einfachen Tricks können Sie sich schützen. (Bildquelle: © JackF/FOTOLIA)

Winterzeit ist Erkältungszeit. Ob im Büro, Zuhause oder unterwegs: Die Gefahr, sich anzustecken, lauert überall. Wir haben für Sie ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie sich schützen können.

Draußen fallen die Temperaturen und die Erkältungssaison bricht langsam an. Wenn man bedenkt, dass allein die Keime eines Niesers bis zu 40 Meter zurücklegen können, ist die Frage erlaubt, ob man sich überhaupt vor Ansteckung optimal schützen kann. Kann man, wenn Sie ein paar unserer Tipps beherzigen:

– Desinfektion: Sie lauern auf Türgriffen im Büro, Haltegriffen in der U-Bahn, auf der Computer-Tastatur oder dem Kollegen am Tisch gegenüber – Viren und Keime. Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und vergessen Sie dabei den Handrücken und die Finger-Zwischenräume nicht. Idealerweise haben Sie zusätzlich ein Desinfektionsmittel parat, das auch Zwischendurch zum Einsatz kommen kann.

– Wechselduschen: Der rasche Wechsel von heiß zu kalt härtet ab und macht stark gegen Erkältungen. Bei der morgendlichen Dusche sollten Sie beachten, dass Sie die Temperatur des Wassers mit einer normalen Einstellung beginnen und dann kälter werden. Der letzte Duschgang sollte kurz kalt sein. Ebenfalls empfiehlt sich zur Steigerung der Abwehrkräfte ein regelmäßiger Gang in die Sauna.

– Frische Luft: In warmen Räumen vermehren sich Viren und Keime noch schneller. Lüften Sie daher regelmäßig. Ideal ist das sogenannte Stoßlüften, bei dem Sie täglich drei bis vier Mal jeweils etwa zehn Minuten lang richtig gut durchlüften.

– Gesunder Lebensstil: Spaziergänge kurbeln den Stoffwechsel an und härten ab, eine ausgewogene Ernährung versorgt Sie mit den wichtigsten Vitaminen und Nährstoffen, ein erholsamer Schlaf bringt Entspannung. Wenn Sie sich gut fühlen, ist auch Ihr Körper weniger anfällig für Infekte und Krankheiten. Stress lässt sich nicht immer vermeiden, aber gönnen Sie sich Ruhepausen und suchen Sie sich Möglichkeiten, den Stress abzubauen. Das kann eine Meditations-Einheit sein, ein kleiner Mittags-Schlaf oder sportliche Betätigung.

– Luftfeuchtigkeit: Fallen die Temperaturen, dreht man die Heizung höher. Der Effekt: Die Luft wird immer trockener. Die Wasserdampfpartikel, die die Viren und Keime in sich tragen, werden leichter und gelangen nun viel schneller in die Atemwege. Mit einem effizienten Luftbefeuchter können Sie den Feuchtigkeitsgrad in Innenräumen, trotz Heizungsluft, auf einen idealen Wert bringen. Die Viren- und Keimträger laden sich zusätzlich mit Feuchtigkeit auf, werden schwerer und sinken zu Boden. Auch die empfindlichen Schleimhäute trocknen weniger schnell aus und bieten so einen besseren Schutz vor eindringenden Keimen und Viren.

Luftbefeuchter namhafter Hersteller finden Sie in unserem Online-Shop für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

Dauerregen – Wir versinken im Wasser

Dauerregen – Wir versinken im Wasser

Dauerregen – Wir versinken im Wasser | Bildquelle: © Fotolia/animaflora

Es hört und hört nicht auf zu regnen. Lang anhaltende Niederschläge werden immer mehr. Die Pegelstände steigen, Keller überschwemmen, Straßen und Gärten sind überflutet. Feuchtigkeit zieht in das Mauerwerk von Häusern, was häufig Schimmelbildung zur Folge hat.

Die Hochwasserlage in Deutschland bleibt angespannt. Doppelt so viele und deutlich stärkere Niederschläge als noch vor 100 Jahren gehen in ganz Mitteleuropa nieder. Für den anstehenden Herbst sehen die Vorhersagen auch nicht besser aus: Starkregen und Sturm werden das Bild prägen.

Zuerst muss Hochwasserschutz betrieben werden, um das Wasser fernzuhalten. Wenn die Keller dennoch vollgelaufen sind und das Wasser dann wieder schwindet, beginnt das Aufräumen. Keller werden ausgepumpt, Schlamm und Dreck müssen entfernt werden. Die Nässe bleibt jedoch in den Gemäuern. Um diese schnell und effizient zu beseitigen, benötigt man Luftentfeuchter, damit sich nicht zusätzliche Feuchtigkeit auf den Wänden absetzt und die abgegebene sofort aus der Luft gefiltert wird.

Eine höchst effektive Lösung bietet hier der Luftentfeuchter FRAL FLIPPERDRY 300. Er ist ein sehr kompakter Entfeuchter, trotz kleiner Größe mit einer hohen Entfeuchtungsleistung von 19 Litern pro Tag. Ausgezeichnet für den Dauerbetrieb geeignet. Es wird einfach die gewünschte Luftfeuchtigkeit eingestellt und das Gerät tut sofort seine Arbeit. FLIPPERDRY 300 ist ein ruhig arbeitender Trockner mit einem Geräusch von nur 39 dB (A). Der Luftentfeuchter kann seine Arbeit tun und schon bald ist die Gefahr der Schimmelbildung gebannt.