Feuchtigkeit in der Wohnung: Das ist jetzt zu tun!

Feuchtigkeit in der Wohnung

Feuchtigkeit in der Wohnung | © AdobeStock / yo camon

Feuchtigkeit in Wohnräumen – das ist ein weit verbreitetes Problem, das nicht nur dem Wohnklima schadet, sondern auch für die Gesundheit gefährlich werden kann. Wir verraten Ihnen, was Sie bei zu feuchten Räumen unternehmen können und wie sie das ideale Luftklima herstellen.

Etwa zehn Liter Wasser am Tag können in einem normalen Haushalt entstehen. Allein durch den Atem und das Schwitzen der Bewohner kommt ein Liter Feuchtigkeit pro Person zusammen. Wäschetrockner, Dusche und Kochtopf tun ein Weiteres. Und nicht zuletzt besteht die Luft selbst auch aus einem Wasser-Anteil. Diese Wassermengen – immerhin bis zu 70 Liter die Woche – können in der Regel nicht ohne zusätzliche Maßnahmen über die Luft abtransportiert werden.

Sorgen Sie für optimales Raumklima

In Wohnräumen liegt die optimale Luftfeuchtigkeit bei 40 bis 60 Prozent. Im Badezimmer und der Küche darf sie mit bis zu 70 Prozent sogar etwas höher ausfallen, weil durch das Kochen und Duschen sehr viel Wasserdampf entsteht. Ist der Feuchtigkeitsgehalt der Luft dauerhaft zu hoch, droht Schimmelbefall. Der ist nicht nur eine Gefahr für die Bausubstanz, sondern auch für Ihre Gesundheit.

Innenthermometer

Sind die Räume zu feucht? Sind sie zu trocken? Manchmal reicht es nicht aus, sein Empfinden als Maßstab anzulegen. Als sehr nützlich haben sich Innenraumthermometer erwiesen, die neben der Temperatur auch die Luftfeuchtigkeit angeben. Übrigens auch als vorbeugende Maßnahme für zu trockene Räume geeignet.

Stoßlüften

Ob Sommer oder Winter – das Stoßlüften sollte zu den täglichen Handgriffen im Haushalt selbstverständlich dazugehören. Stoßlüften bedeutet, mehrmals täglich für ein paar Minuten die Fenster komplett zu öffnen. Wenn es geht, sollte eine gewisse Form der Zugluft entstehen, damit der Austausch so effektiv wie möglich ist.

Möblierung

Schimmel entsteht dort, wo sich Feuchtigkeit sammelt und Luft nicht zirkuliert. Der Platz hinter Vorhängen oder großen Möbeln, die an der Wand stehen, ist dafür prädestiniert. Sorgen Sie regelmäßig dafür, dass auch an diesen Stellen frische Luft ankommen kann.

Bepflanzung

Zimmerpflanzen erleben gerade ein Comeback. Mit ihnen erhöht sich aber auch die Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Achten Sie darauf, die Räume nicht zu übergrünen und überwässern Sie nicht. Folgende Pflanzen sollen die Luftfeuchtigkeit sogar senken:

  • Aloe Vera
  • Bogenhanf
  • Dickblatt
  • Drachenbaum
  • Echeverien
  • Ficus Benjamini
  • Kakteen

Bestimmte Pflanzen – beispielsweise die Syntrichia caninervis, ein Moos – nimmt mit Hilfe ihrer langen Härchen Feuchtigkeit aus der Luft auf.

Gerade im Winter nimmt die Luft weniger Feuchtigkeit auf, als an wärmeren Tagen – das ist reine Physik. Unterstützen Sie daher den Abtransport von Luftfeuchtigkeit mit einem professionellen Entfeuchter. Dieser kann natürlich das ganze Jahr zum Einsatz kommen, zieht die überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft und sorgt für ein gesundes Wohnklima.

Die greentronic® GmbH ist auf den Vertrieb von Entfeuchtern spezialisiert. Gerne beraten wir Sie, welches Gerät für Ihre Räumlichkeiten und Ihren Einsatzbedarf ideal ist: Tel. 04342 – 800 20 91

Igitt, das stinkt! Geruchsentfernung mit Ozon

Ozonreiniger gegen unangenehme Gerüche

Ozonreiniger gegen unangenehme Gerüche | Bild © Adobe Stock/olly

Hotellerie, Gebrauchtwagenhandel, Kantine: Unangenehme Gerüche durch Lebensmittel, Essen, Rauch oder Körperausdünstungen können ganz schön belastend sein. Erfahren Sie hier, warum sich der Einsatz eines Ozonreinigers in solchen Fällen als besonders wirkungsvoll und praktisch erweist.

Essensgerüche, Körperausdünstungen, Rauch – es gibt eine Vielzahl von Gerüchen, die als unangenehm empfunden werden. Ob in Krankenhäusern oder im Hotel, Großraum-Büro oder Kantine: ein Raum, der frisch gelüftet riecht, heißt einen herzlich willkommen und gibt den Menschen darin ein gutes Gefühl.

Doch viele Gerüche sind hartnäckig, setzen sich fest und lassen sich nicht durch ein normales Lüften entfernen. Gerade in öffentlichen Räumen, ist der Einsatz eines Ozonreinigers nun eine sinnvolle und vor allem effektive Vorgehensweise.

Ozon ist ein Gas, das drei Sauerstoffatome besitzt und über den Prozess der Oxidation die geruchsverursachenden Substanzen neutralisiert. Dabei arbeitet es nicht oberflächlich, sondern dringt tief in den Raum ein und erreicht auch schwer zugängliche Stellen.

Der Vorteil ist, dass eine Ozonbehandlung völlig unbedenklich ist, keine chemischen Substanzen zurückbleiben, Einrichtungsgegenstände unbelastet bleiben und wirklich nur saubere Luft zurückbleibt.

Verwenden Sie einen Ozonreiniger in

  • Hotelzimmern
  • Kantinen
  • öffentlichen Sanitärbereichen
  • Tierpraxen
  • Krankenhäusern
  • Raucher-Bereichen
  • Räumen nach Brandschaden
  • der Auto-Aufbereitung
  • Kellern und auf Dachböden

Setzen Sie den Ozonreiniger nicht nur gegen unangenehme Gerüche ein, sondern auch gegen Bakterien, Milben, Mikroorganismen, Pilzsporen und bei der Virenbekämpfung.

Stechmücken: So schützen sich Outdoor-Fans

Mücke auf der Haut

Die Mücken sind da – und nun? (Bildquelle: © AdobeStock/frank29052515)

Ob am Badesee, beim Waldspaziergang oder auf dem Camping-Platz: kommt der Sommer, kommen mit ihm auch die Stechmücken. Ihre Stiche können gemeine Juck-Attacken auslösen und ihr Summen raubt so manch einem selig schlummernden Opfer den Schlaf.

In Deutschland leben mehr als 50 verschiedene Mückenarten und die fühlen sich nach einem feuchten Frühling vor allem bei den steigenden Temperaturen so richtig wohl. Stechen tun allerdings nicht alle Arten – und dann auch nur die Weibchen. Denn sie benötigen die Proteine und Nährstoffe im menschlichen Blut, um Eier legen zu können.

So nützlich Mücken auch sind – sie dienen anderen Tieren als Nahrung und ihre Larven ernähren sich von Mikropartikeln im Wasser und halten es auf diese Weise sauber – sie nerven! Wir haben Ihnen ein paar praktische Tipps zusammengestellt, wie Sie sich vor den kleinen Plagegeistern bestmöglich schützen können.

Ernährung

Dass Mücken sich von süßem Blut anziehen lassen, ist ein Ammenmärchen. Es ist die Atemluft, die als Lockmittel fungiert, vielmehr die Kohlendioxidausscheidung. Menschen die viel Reis essen, werden demnach beispielsweise häufiger gestochen.

Ätherische Öle

Teebaumöl, Zitronella und Lavendel sind natürliche Mückenvertreiber. Als Pflanze auf Balkon und Terrasse, auf ein Wattebausch getröpfelt am offenen Fenster oder in Form von Kerzen auf dem Gartentisch entfalten sie ihre Wirkung.

Moskitonetze

Aufgehängt vor Türen und Fenster, halten sie Mücken fern von den Innenräumen und lassen Sie ruhig schlafen. Auch die Regentonne im Garten und andere offene Wasserstellen sollten mit Fliegengaze abgedeckt werden.

Mückenabwehrgerät

Ob Angler, Jäger oder Camper: Gerade für Outdoor-Abenteurer, die sich viel in der freien Natur bewegen, macht ein tragbares Mückenabwehr-System Sinn – beispielsweise von Thermacell. Diese bauen in kürzester Zeit ein Schutzschild auf, das alle Insekten im Umfeld vertreibt. Die Wirkungsweise kann bis zu 12 Stunden anhalten und ist harmlos für Mensch, Umwelt und Tier.

Wir sind u. a. auf den Vertrieb von Insektenabwehrmittel spezialisiert. Gerne beraten wir Sie, welche Insektenvernichtungslampe oder welches Insektenschutzsystem für Ihre Räumlichkeiten ideal ist.

So entfernen Sie Küchengerüche schnell und effektiv

Küchengerüche entfernen

Mir stinkt’s: Unangenehme Küchengerüche effektiv beseitigen. Bild:© AdobeStock_polkadot

Auch beim Kochen ist Vorfreude die schönste Freude und so lassen ein frisch angebratener Knoblauch, ein langsam gegarter Braten oder eine saftige Lasagne einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Doch hängt das Festmahl vom Abend noch Stunden später in der Luft, kann das ganz schön unangenehm sein. Mit diesen Hausmitteln aus „Muttis-Trickkiste“ gehören unerwünschte Gerüche schnell der Vergangenheit an:

Kaffee

Geben Sie frisch gemahlenes Kaffeepulver oder den noch feuchten Kaffeesatz auf einen Teller und stellen ihn direkt an den Stellen auf, wo der Geruch entsteht – beispielsweise neben dem Herd. Kaffeepulver auf einem Blattpapier auf der Heizung platziert, verströmt einen angenehmen Duft und saugt unerwünschte Gerüche auf.

Backpulver

Geben Sie Backpulver auf einen Teller und stellen diesen in der Küche auf.

Essig

Vermengen Sie ein Teil Essig mit zwei Teilen Wasser und kochen Sie die Mischung kurz auf. Zunächst mag der Essiggeruch sehr intensiv sein, das vergeht nach kurzer Zeit und damit auch die anderen unangenehmen Gerüche.

Zitrone

Legen Sie Zitronenschnitte offen in die Fächer Ihres Kühlschranks und eliminieren Sie so auch hier unerwünschte Gerüche.

Ätherische Öle

Geben Sie ein paar Tropfen ätherische Öle in Ihr Wischwasser und säubern Sie damit den Boden.

Lavendel

Fassen Sie ein paar Lavendelstängel zu einem Bund zusammen und hängen Sie dieses an eine präsente Stelle in der Küche. Im Winter können Sie auch eine Orange mit ein paar Nelken spicken und diese in der Küche aufstellen.

Salz

Entsteht unangenehmer Geruch durch hohe Feuchtigkeit – beispielsweise in einem Kühlschrank, kann ein Schälchen mit Salz Abhilfe schaffen

Kartoffeln

Wenn Töpfe und Pfannen muffig riechen, legen Sie Kartoffelspalten mit etwas Salz auf den Boden und warten Sie zwei bis drei Stunden, bis die Gerüche absorbiert sind.

Aber es gibt Gerüche, die sich wirklich hartnäckig halten und bei denen diese Hausmittel nichts bewirken. Für solche Fälle lohnt sich ein Luftreiniger, der die Luft von unangenehmen Gerüchen befreit. Wollen Sie es wie die Profis machen? In Restaurantküchen kommen häufig Ozongeneratoren zum Einsatz. Diese spalten die Geruchsmoleküle auf und neutralisieren dauerhaft alle Gerüche – nicht nur in der Küche.

 

Für weitere Fragen und Tipps sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie allumfassend, welches der richtige Luft- bzw. Ozonreiniger für Ihren Bedarf ist.

Schimmel im Keller? Jetzt müssen Sie schnell handeln!

Schimmel im Keller

Manchmal erlebt man beim Gang in den Keller eine böse Überraschung: Schimmel (Bildrechte: FOTOLIA/cegli)

In Kellerräumen entdeckt man manchmal die tollsten Schätze – den Teddybären aus Kindertagen, vergilbte Liebesbriefe oder schon lang vermisste Teile von Mamas gutem Service. Doch häufig macht man Entdeckungen, die gar nicht so schön sind: Schimmel an den Wänden und manchmal auch auf den gelagerten Erinnerungsstücken.

Wenn es erst mal zum Schimmelbefall gekommen ist, helfen nur noch radikale Maßnahmen:

  • Räumen Sie den gesamten Keller aus.
  • Tauschen Sie feuchte Kartons aus.
  • Entfernen Sie die Tapete von den Wänden, um zu untersuchen, wie tief der Schimmel ins Mauerwerk gedrungen ist.
  • Untersuchen Sie sämtliche Gegenstände auf Schimmelbefall. Betroffene Garderobe, die Sie nicht wegschmeißen wollen, sollte gründlich gewaschen, bzw. gereinigt werden und erst wieder in den Keller kommen, wenn der Schimmel entfernt ist. Angeschimmelte Bücher, Kuscheltiere und alle anderen Gegenstände, die sich nicht oder nur schlecht reinigen lassen, sollten Sie wegschmeißen.

Waschen Sie die Wände mit einer Mischung aus einem Teil Wasser und einem Teil Spiritus und zusätzlich Spül- oder Scheuermittel an und schrubben Sie die Wände mit einer groben Bürste mit dieser Mischung ab. Bevor Sie nun wieder Tapete oder Farbe auftragen, sollten die Wände vollständig durchgetrocknet sein.

Ideal und schnell trocknet der Keller, wenn Sie beispielsweise einen Luftentfeuchter aufstellen. Diesen können Sie auch dauerhaft in Betrieb halten, um Ihren Keller vor Feuchtigkeit zu schützen.

Luftentfeuchter-Test „Arctus Fenja 10“:

Damit Sie Schimmelbefall im Keller wirksam vorbeugen, sollten Sie folgende Tipps beherzigen:

Richtiges Lüften
Wer einen Keller mit Fenster hat, kann sich glücklich schätzen. Doch lassen Sie bitte das Fenster nicht ständig offen stehen. Nicht nur, dass dies für Einbrecher eine willkommene Einladung sein kann, auch Feuchtigkeit zieht auf diesem Weg ins Untergeschoss und kann Schimmel verursachen. Wie in den Wohnräumen sollten Sie den Keller regelmäßig lüften. Dazu eigenen sich die Zeiten, in denen es draußen kühler als in den Kellerräumen ist.

Baumängel aufspüren
Mangelnde Abdichtungen, Baumängel oder defekte Wasserrohre können Verursacher von zu viel Feuchtigkeit in den Kellerräumen sein. Kontrollieren Sie die Wände und spüren Sie solche Mängel auf. Sinnvoll kann es möglicherweise sein, ein Hygrometer – ein Gerät zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit – aufzustellen. Diese gibt es im Fachhandel schon zu erschwinglichen Preisen.

Sollten Sie Mieter und der Keller Bestandteil des Mietvertrags sein, sollten Sie einen Anwalt befragen, ob Ihr Vermieter für die Beseitigung möglicher Schäden aufzukommen hat.

Platz schaffen
„Das kommt erst mal in den Keller“ – wer kennt es nicht: Die Wohnräume werden ausgemistet und, statt sich endgültig zu trennen, werden die weniger geliebten Dinge erst einmal ausgelagert. Doch der Platz im Keller ist nicht endlos und Belüftung spielt bei der Lagerung eine große Rolle. Daher

  • Lagern Sie nur ein, was auch wirklich einen Wert für Sie hat. Für alles andere gibt es Flohmärkte, Second-Hand-Portale oder im Zweifel die Mülltonnen.
  • Schaffen Sie zwischen der Wand und den zu lagernden Sachen einen Luftraum von mindestens 5 bis 10 Zentimetern.
  • Verstauen Sie Ihre Sachen so, dass die Luft dazwischen gut zirkulieren kann.
  • Wintergarderobe, Skisachen oder Regenklamotten gehören erst in den Keller, wenn sie vollständig durchgetrocknet sind. Sonst erleben Sie beim nächsten Winter eine hässliche Überraschung.

Für weitere Fragen und Tipps sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie allumfassend, welches der richtige Luftentfeuchter für Ihren Bedarf ist:

Tel. 04342 8002091 (greentronic Kundenservice)

Leistung, Folgekosten, Lautstärke – Was Sie vor dem Kauf eines Luftwäschers beachten sollten

Was Sie vor dem Kauf eines Luftwäschers beachten sollten

Was Sie vor dem Kauf eines Luftwäschers beachten sollten – © fotolia / olly

Luftwäscher gibt es viele, doch um ein hochwertiges Gerät zu finden, dass den persönlichen Anforderungen entspricht, lohnt es sich, ein paar Fragen vorab zu klären.

Schlechte Luft in den eigenen vier Wänden sorgt nicht nur für schlechte Stimmung, sondern kann im schlimmsten Fall sogar krank machen. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich aus diesem Grund für einen sogenannten Luftwäscher. Dieser reinigt die Luft von feinsten Partikeln, sorgt gleichzeitig für eine ausreichende Befeuchtung und Sie können wieder befreit durchatmen. Dabei hat jedes System seine Vor- und eventuell auch Nachteile. Einige wichtige Kriterien für den Kauf eines Luftwäschers sind:

Einsatzbedarf

Zunächst sollte geklärt werden, ob der Luftwäscher lediglich für ein besseres Raumklima sorgen soll, indem er Staubpartikel und Gerüche aus der Luft entfernt. Oder ist das Gerät auf Grund gesundheitlicher Belastungen oder Vorerkrankungen erforderlich. Dies können Hausstauballergien, Tierhaarunverträglichkeiten oder chronische Atemwegserkrankungen sein.

Leistung

Die Leistung eines Luftwäschers wird in Luftvolumen pro Stunde angegeben. Um effektiv arbeiten zu können, muss diese dann wiederum mit der Größe des Raums, in dem das Gerät aufgestellt werden soll, passen. Bei einem Zimmer von 20m² beträgt das Luftvolumen in etwa 50m³. Es wird empfohlen, die Luft zwei bis drei Mal die Stunde zu reinigen. Das Gerät sollte also eine Umwälzung von mindestens 100m³ in der Stunde leisten können.

Wartung

Luftwäscher haben den Vorteil, dass sie mit Wasser betrieben werden und dadurch keine Folgekosten für Filter etc. entstehen. Allerdings sollten sie mindestens alle vier Wochen gereinigt werden, um das Risiko für Keime und Bakterien möglichst gering zu halten.

Stromverbrauch

Da das Gerät mehrere Stunden täglich laufen wird und die Strompreise in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, ist dieser Punkt bei der Wahl sicher nicht unerheblich. Die meisten Geräte verfügen heute über einen Timer, bei dem sich der Luftwäscher nach einer festgelegten Betriebszeit automatisch abschaltet.

Lautstärke

Abhängig davon, wo Sie das Gerät aufstellen möchten, sollten sie darauf achten, dass die Geräuschbelastung möglichst gering ist. Vor allem bei einem Betrieb im Schlafzimmer ist zu bedenken, dass das Gerät möglichst tagsüber in Gebrauch genommen wird.

Jahreszeit für Luftentfeuchter – Gefahr von Schimmel- und Fäulnisbildung

Schimmel- und Fäulnisbildung

Schimmel- und Fäulnisbildung: Jahreszeit für Luftentfeuchter

In Räumen mit unzureichender Belüftung wird die Luftfeuchtigkeit oft als zu hoch empfunden. Etwa sieben Millionen Häuser und Wohnungen in Deutschland sollen laut einer Meldung des Eigentümerverbandes „Haus & Grund“ von Schimmelpilzen befallen sein. Meist ist der Keller, das Bad oder die Waschküche betroffen.

Durch kondensierte Feuchtigkeit auf Oberflächen entstehen Schimmel, Schwamm und Gerüche. Wenn auf Fenstern oder der Kellerwand Feuchtigkeitsflecken zu sehen sind, kann dies ein Zeichen für übermäßige Luftfeuchte sein. Der Pilz versteckt sich oftmals auch hinter Schränken, Wandverkleidungen oder Fußbodenleisten an kalten Außenwänden.

Warum treten treten Probleme mit Feuchtigkeit auf?

Nicht immer sind es Schäden am Bauwerk, Leckagen im Leitungssystem oder Wärmebrücken, die zu feuchten Wänden führen. Auch die Bewohner beeinflussen die Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Allein beim Kochen, Waschen oder Duschen und beim Atmen werden täglich mehrere Liter Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben.

Abhilfe schaffen durch regelmäßiges Stoßlüften und Luftentfeuchtung

Mehrmaliges Stoßlüften von 5-10 Minuten am Tag ist der beste Schutz vor Schimmel. Überprüfen Sie die Luftfeuchtigkeit regelmäßig mit einem Feuchtigkeitssensor. Luftentfeuchtungsgeräte wie z. B. der Arctus Fenja 10 sorgen für eine kontinuierliche, effektive Entfeuchtung:

 

Unser Gesamtsortiment an Luftentfeuchtern finden Sie auf www.luftentfeuchter-greentronic.de.

Allergisch – Was tun, wenn der geliebte Vierbeiner zum Gesundheitsrisiko wird?

Luftreiniger bei Hundeallergie

Augen jucken, Nase läuft, Atemnot: Was tun, wenn der Hund zur Allergiefalle wird? (Bildquelle: © fotolia / Africa Studio)

Schon Heinz Rühmann wusste: „Natürlich kann man ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.“ Für viele gehört der vermeintlich beste Freund des Menschen zum Leben einfach dazu. Doch immer häufiger passiert es, dass der Kontakt mit dem geliebten Vierbeiner urplötzlich eine allergische Reaktion auslöst. Und so wird das Kuscheln, Toben aber auch das ganz normale Zusammenleben zu einem großen Problem und einer gesundheitlichen Belastung. Denn aus einer allergischen Reaktion kann sich schnell ein sogenannter „Etagenwechsel“ ergeben, bei dem sich nicht nur die Symptome verschlimmern, sondern es auch zu Folgeerkrankung wie Asthma kommen kann.

Etwa 15 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland leiden unter einer Hundeallergie. Diese wird nicht durch die Haare ausgelöst, wie viele meinen. Vielmehr ist es meist das Eiweiß Can f1, welches sich im Speichel, im Urin, in den Talgdrüsen und auf der Haut des Hundes befindet. Diese Partikel kleben an den Haaren fest und werden durch die Raumluft, ähnlich wie Staub, im jeweiligen Lebensbereich verteilt. Hier werden gelangen sie über die Atemluft in den menschlichen Organismus und lösen die allergische Reaktion aus.

Wer plötzlich von brennenden Augen, Niesattacken und Atemnot heimgesucht wird, sobald er mit seinem Vierbeiner in Kontakt kommt, stellt sich schnell vor eine weitreichende Entscheidung: Die Allergie mit Tabletten unterdrücken oder für den Hund ein neues Zuhause finden. Während das eine auf Dauer keine Lösung ist und das andere für die meisten undenkbar, gibt es zum Glück ein paar andere Möglichkeiten, wie die Symptome gelindert werden können.

Am effektivsten kann ein sogenannter Luftreiniger für Verbesserung sorgen (wie z.B. aus der Serie Blueair). Dieser saugt die Raumluft ein, filtert sie über mehrere Stufen und gibt sie gesäubert wieder ab. Geräte mit HEPA-Filter haben hierbei die beste Wirksamkeit gezeigt, da sie bis zu 99,97% aller Schadstoffpartikel auf diese Weise aus der Luft herausfiltern.

Neben der Anschaffung eines Luftreinigers, sollten Sie aber auch noch weitere Maßnahmen ergreifen, um die Symptome der allergischen Reaktion zu minimieren:

  • In den Räumen, in denen sich der Hund aufhält, sollte auf Teppiche verzichtet werden. Glatte Böden, beispielsweise mit Parkett oder Fliesen ausgelegt, lassen sich leichter reinigen.
  • Es gibt spezielle Tierhaarstaubsauger mit waschbaren Hygienefiltern.
  • Decken und Kissen, auf denen der Hund schläft, sollten regelmäßig gereinigt werden.
  • Nach jedem Kontakt mit dem Hund, sollten Sie sich sorgfältig die Hände waschen.
  • Auch der Hund sollte regelmäßig gepflegt werden. Dazu zählt neben der Wäsche auch die Fellpflege mit Bürsten und Kämmen. So können die allergieauslösenden Eiweiße minimiert werden.
  • Schlafzimmer und Sitzmöbel sollten für den Hund eine Tabuzone sein.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Allergologen, ob eine Hyposensibilisierung, die das Immunsystem an die Allergene gewöhnen soll, für Sie ratsam ist.

Lagom – Der gesunde Lifestyle aus Schweden

Lagom und gesunde Luft

Lagom – ein Trend der ein Zeichen für Natur und Gesundheit setzt (Bildquelle: fotolia / tinadefortunata)

Wer auf der Suche nach den aktuellsten Trends in Sachen Lifestyle, Mode, Ernährung und Wohnen ist, braucht eigentlich den Blick nur gen Norden zu richten. Die Skandinavier haben es einfach drauf, sich das Leben schön zu machen. Nach den Dänen, die in den letzten Jahren den Trend mit dem „Hygge-Stil“ vorgaben, ziehen nun die Schweden mit „Lagom“ nach. Eine genaue Übersetzung für das Wort gibt es nicht. Es bezeichnet die Mitte zwischen „zu viel“ und „zu wenig“. Also genau das gesunde Mittelmaß. Das gilt sowohl für den Genuss, als auch für die innere Haltung und den bewussten Konsum. Und sogar die berühmte schwedische Möbelkette ruft mit „Live Lagom“ zu einem nachhaltigen Lebensstil auf. Lagom – das a wird übrigens eher wie ein kurzes o und das o eher wie ein deutsches u ausgesprochen – propagiert: Das was ich habe, soll mich glücklich machen!

Bringen Sie ein bisschen Lagom in Ihr Leben

Endlose Weiten, rauschende Flüsse, schneebedeckte Berge und dazwischen vereinzelte Blockhäuser in dem so typischen Rot – das ist keine Bullerbü-Fantasie von Astrid Lindgren, das ist Schweden! Wer nicht gerade zu Besuch in der Hauptstadt Stockholm ist, genießt die Natur, lässt die Seele baumeln und atmet tief durch. Ob man mit dem Schiff auf Entdeckertour in den unzähligen Fjorden ist, die Angel auswirft und sich das Abendessen fangfrisch auf den Grill legt oder sich das Spektakel der nie versinkenden Mitternachtssonne ansieht – Natur und Natürlichkeit prägen die Zeit, die man in dem Königreich verbringt.

Wieder daheim fällt es oft schwer, das wohlige schwedische Gelassenheitsgefühl aufrecht zu erhalten, das man sich bei seinem Besuch abgeguckt hat. Doch es ist eigentlich gar nicht so schwierig, ein bisschen Lagom im Alltag zu erhalten, ohne gleich nach Schweden ziehen zu müssen:

Entschleunigen: Auf dem Weg ins Büro schon die Mails checken, am Wochenende Großeinkauf und Hausputz erledigen und parallel ein 5-Gänge-Menü für den Besuch der Schwiegereltern vorbereiten? Ehrlich – das dankt einem doch eh keiner. Starten Sie Ihren Bürotag mit einem freien Kopf und nutzen Sie den Weg ins Büro für ein gutes Buch – wenn Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren – oder Ihrer Lieblingsmusik! Delegieren Sie Einkäufe und Putzmaßnahmen auch mal an die anderen Familienmitglieder und Ihre Verwandtschaft freut sich über eine einfache Nudel in entspannter Atmosphäre viel mehr als über abgehetzte Gastgeber!

Belohnen: Wenn Sie schon mal in Schweden waren, dann kennen Sie sicher die wahnsinnig leckeren Kanelbullar – Zimtschnecken. Schon allein der Geruch entspannt und belohnt einen für einen stressigen Tag. Selber gemacht sind sie unübertroffen, es gibt die leckeren Kringel aber auch fertig zukaufen.

Socialising: Die Skandinavier sind äußerst kommunikative und freundliche Menschen und haben keine Scheu, auch mal mit Wildfremden ins Plaudern zu geraten. Versuchen Sie es auch mal und fragen Sie Ihren Sitznachbarn im Bus, ob er sich auch so über das schöne Wetter, die guten Fußballergebnisse oder auf die bevorstehenden Feiertage freut.

Gesundheit: Was die Lebenserwartung betrifft, liegen die Schweden mit 82 Jahren zwei Jahre über dem OECD-Durchschnitt. Das liegt sicher nicht nur daran, dass die Schweden viel Gemüse und frischen Fisch essen. Sie haben auch eine deutlich bessere Umwelt. Die Feinstaubbelastung liegt mit 6,2 Mikrogramm pro Kubikmeter deutlich unter dem Durchschnitt. In Deutschland beträgt die Belastung durch die Luftschadstoffpartikel alarmierende 14,0 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Zum Glück können Sie Ihr Zuhause von diesen Schadstoffen schnell und unkompliziert befreien. Die schwedische Asthma und Allergie Association empfiehlt hierzu die Luftreiniger der Firma Coway. Diese bestechen nicht nur durch ihr stilsicheres Design, sondern entfernen effektiv Schadstoffe, Gerüche und andere Belastungen der Luft.

Welches Gerät für Ihren Bedarf das Richtige ist, darüber berät Sie gerne das kompetente Team von greentronic. Sprechen Sie uns an!

Sommer, Sonne, Summen: So bekämpfen Sie lästige Fliegen

Fliegen: Sie sind nicht nur lästig, sondern auch unhygienisch und eine Gefahr für die Gesundheit. (Bildquelle: © spoilergen – Fotolia)

Fliegen: Sie sind nicht nur lästig, sondern auch unhygienisch und eine Gefahr für die Gesundheit. (Bildquelle: © spoilergen – Fotolia)

Menschen transplantieren Herzen, fliegen auf den Mond und können Hochgeschwindigkeitszüge konstruieren – aber eine Fliege im Schlafzimmer sorgt für eine ruhelose Nacht. Wir verraten Ihnen, wie Sie die lästigen Plagegeister bekämpfen und gar nicht erst ins Haus bekommen!

Fliegen scheinen ein untrügliches Gespür dafür zu haben, wo sie einem am meisten auf die Nerven gehen. Ob am Frühstückstisch auf dem Balkon, frisch eingecremt im Badezimmer oder geschafft von einem anstrengenden Tag auf dem Weg ins Bett – sie sind einfach überall. Und hat es sich die Fliege erst einmal gemütlich gemacht, wird man sie auch nicht so schnell los.

Drei Wochen – das ist in etwa die Lebensdauer der Fliege. Und die nutzt sie effektiv. Ca. 1.000 Eier legt sie in dieser Zeit und das neben Komposthaufen und auf Exkrementen, mit Vorliebe in und auf Lebensmittel. Das macht Fliegen nicht nur lästig, sondern auch zu einer Gefahr für die Gesundheit.

Mit ein paar hilfreichen Tipps können Sie den Fliegen allerdings das gemütliche Leben vermiesen und sie dauerhaft aus Ihren Räumen entfernen:

  • Während Kuchen, Wurst und Käse Fliegen geradezu anzuziehen scheinen, finden sie Tomate, Basilikum oder mit Nelken gespickte Zitronen eher abstoßend. Letztere sind im Übrigen auch ein wirksamer Mückenschutz und können gut an allen Türen und Fenstern aufgestellt werden.
  • Räumen Sie benutztes Geschirr immer sofort weg. Auch Speisereste und Krümel sollten Sie zeitnah entfernen, um keine Fliegen anzulocken.
  • Abfälle sind geradezu magnetischer Anziehungspunkt für Fliegen. Entsorgen Sie ihn daher unbedingt zeitnah – vor allem, wenn es draußen sommerlich warm ist.
  • Fliegen lieben Licht. Lüften Sie Ihre Wohnräume also möglichst über die Schattenseite.
  • Planen Sie, neue Farbe in Ihr Leben zu bringen? Mischen Sie doch ein paar Tropfen Lorbeeröl in die Wandfarbe. Während der Geruch Ihnen gar nicht auffallen wird, stößt er Fliegen ab! Frische Minze hat einen ähnlichen Effekt und sieht in einem Topf noch dazu dekorativ aus – zum Beispiel in der Küche.
  • Nicht ganz so angenehm im Geruch, aber auch sehr effektiv, ist Essig. Träufeln Sie ein paar Tropfen auf die heiße Herdplatte und lassen Sie die Flüssigkeit verdampfen – damit verdampfen auch die Fliegen.
  • Fliegengitter an Türen und Fenstern. Hiermit verhindern Sie, dass die Plagegeister in Ihren Wohnbereich gelangen und sich dort ausbreiten können.

Einfacher und effektiver sind natürlich professionelle Insektenfallen für den Innenbereich. Sehr bewährt haben sich Insektenfallen, die mittels UV-Licht das Insekten-Problem beheben. Hierbei können Sie zwischen der UV-Klebefolientechnik – bei der das Insekt angelockt wird und an der Klebefolie haften bleibt, die um die Leuchtstoffröhre angebracht ist, der bekannten UV-Stromgitter- und der UV-Saug- und Ventilator-Technik wählen.